Kelew

Kelew

Vor langer Zeit gab es einen Mann namens Kelew. Einmal gab ihm seine Frau Geld und sagte:

- Du gehst zur Messe, kaufst Öl.

Kelew nahm einen getrockneten, leeren Kürbis, stieg auf einen Esel und fuhr zum Markt. Er kaufte Öl, er kommt nach Hause, aber weil er müde war, beschloss er, sich auszuruhen. Er stieg vom Esel, legte den Kürbis mit Öl auf den Boden und begann zu meditieren, woran er den Esel binden sollte. Es war leer, kein Busch, kein Gras, nicht einmal das kleinste. Der Kürbis fiel ihm auf, er war überglücklich und band den Esel an den Hals des Kürbisses.

Wie klug und klug ich bin, dachte er und legte sich auf den Boden.

Und der Esel stand wie ein Esel ein wenig ruhig da, dann hob er seinen Schwanz nach oben, brüllte und wie es nicht weiterging. Und die Kürbismerkmale nach ihm. Kelew eilte der Verfolgung nach. Aber der Esel eilt immer weiter. Und der Kürbis springt auf die Hügel, bis er plötzlich härter aufspringt und in winzige Stücke zerfällt. Der Esel war völlig außer Sicht. Was war zu tun? Kelew machte sich auf die Suche. Er traf einen Mann und fragt:

- Hast du meinen Esel nicht gesehen?

Der Geheimnisvolle erkannte, dass der Freak vor ihm war und beschloss, ihn zu verspotten.

"Ich habe gesehen", sagt er.

- Wo?

- Er ist jetzt im Palast und wurde zum Caddy gewählt.

Ohne lange nachzudenken, ging Kelew zum Kadi-Palast. Er packte ihn, zog ihn auf die Straße und rief:

- Oh was! Lass uns gehen!

Die Leute, die die Reihe sahen, umkreisten Keleev und Kadi und fragten neugierig:

- Kelew, wohin bringst du ihn so?

- Nach Hause! Behalte es, mein Esel. Ich band ihn mit Öl an einen Kürbis und er entkam. Der Kürbis ist abgestürzt, das Öl ist verschüttet. Ich kann ihn auch nicht verlieren. Kelew erzählte seine Geschichte und rief dann erneut den verblüfften Kadi an: "Oh, komm schon! Beeil dich!"

Kadi wusste nicht, was er tun sollte. Die Leute lachten und Kelew fuhr ihn. Besser für ihn, sich selbst zu erlösen, dachte er und bezahlte für Esel, Öl und Kürbis.

Kelew nahm das Geld und ging nach Hause. Aber einer von Kadis Vertrauten bereute das Geld:

- Dieser Verrückte würde so viel Geld bekommen? Nein, du musst sie irgendwie aus ihm herausholen.

Er überholte Kelev, setzte sich auf die Straße, aß eine Wassermelone und stellte eine weitere neben sich. Kelewa war durstmüde, er aß ein Stück Wassermelone.

"Lecker", sagt er.

- Und der zweite ist noch schmackhafter - sagt der Betrüger. - Darüber hinaus reift das Fohlen noch.

- Wie viel kostet diese Wassermelone? Fragt Kelew.

- Wie der Esel.

Was für eine Win-Win-Situation, dachte Kelew. - Ich nehme es lecker und süß und nehme das Pferd statt des Esels mit nach Hause.

Er kaufte eine Wassermelone und der Betrüger gibt ihm Ratschläge:

- Verwöhne ihn nicht, bis du nach Hause kommst oder dein Fohlen entkommt.

Er trägt Kelew vorsichtig wie einen Krug voller Wasser, bis er plötzlich stolpert. Eine Wassermelone fiel ihm aus den Händen, landete auf dem Boden und platzte. An diesem Ort schlief ein Hase. Das Knacken der Wassermelone weckte ihn und den Hasen in seinen Beinen.

Es ist mein Fohlen, das davonkommt, dachte Kelew.

Er seufzte und seufzte und ging nach Hause. Seine Frau sah ihn und fragte:

- Wo ist das Öl?

Kelew zu:

- Du dumme Frau, mein Fohlen ist entkommen und du hast Öl im Kopf.

Und er erzählte die ganze Geschichte. Die Frau hörte zu, nickte mit dem Kopf und sagte:

- Dieses Schicksal hat mich auch mit so einem Dummkopf verbunden.


* Ein getrockneter, leerer Kürbis wird als Gefäß verwendet, in dem das Öl gelagert wird.

** Kadi - muslimischer Richter.

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